Die Baum-Essenzen (nach Richter) sind ein relativ neues Heilmittel, doch auch wieder ein sehr altes für die sich stets wandelnde Menschheit.
Eine sinnvolle und inspirierende, die betreffenden Personen gegenseitig stärkende PARTNERSCHAFT ist eines der grössten Grundbedürfnisse des Menschen. Egal ob von weiblicher oder von männlicher Natur, der Mensch ist in seinem Glück zuhause, wenn er einen anderen trifft, der zu ihm passt. Doch alles was im Lichte der Natur wächst, sich Form gibt und gedeiht, erhält in der Welt der Dualität auch immer seinen ureigenen Schatten.
Partnerschaft, in welcher Art sie auch immer existieren mag, ist wandelbar und auch der Schatten wandelt sich ebenso. Wenn wir glücklich sind in unserer Beziehung, dann wünschen wir uns, dass es für immer so bleiben soll. Doch der Mensch lernt immer nur durch den bewegten Zustand der Veränderung. Das verursacht ihm so manches Mal auch Leid und Schmerzen und das geschieht, weil das Alte für den Aufbruch in das Neue sterben muss. Dann geschieht es dem Menschen oft, dass sein Augenmerk sich mit dem Schatten in der Partnerschaft verhaftet.
Wie bei einem grossen Baum der Schatten in den Wandlungsphasen stets als Begleiter vorhanden ist, hat auch der Mensch in seiner Beziehung zum anderen Geschlecht einen Schatten zu ertragen. Jedoch was er daraus macht, ob er den Partner mehr beurteilt oder sogar verurteilt, oder ihm eher aus dem im Licht gewachsenen, individuellen Bewusstsein heraus seine Aufmerksamkeit schenkt, das hängt von seiner Fähigkeit ab, Nichtwissen im menschlichen Umgang in bewusste Prozesse zu verwandeln und somit in glücklicher Gemeinsamkeit den Weg durch das Leben zu meistern. Die Partnerschafts-Apotheke hilft in jeder Partnerschaft sofort dabei, Nichtwissen in individuelles Erkennen über die Umstände zu verwandeln. Denn durch einen einfachen Test erfährt der Leser die tieferen Zusammenhänge über Bindungen, aber auch über die Verstrickungen in der Beziehung. Die Baum-Essenz, welche jeweils einzeln oder auch in der Gruppe eingenommen werden kann, bewirkt sofort, besonders im Akut-Zustand auf der feinstofflichen Ebene des Menschen, Erleichterung, wenn sich das Denken über die belastenden Umstände im Intellekt des Menschen verfangen sollte. Es wirkt auch in anderen familiären Notsituationen sofort (aktuelles Fallbeispiel).
Das Buch "Orientierung in der Partnerschaft" enthält die gesamte Geschichte von Adam und Eva, von Mann und Frau über die Partnerschaft und ist für Menschen gedacht, die über das hilfreiche Werkzeug der Partnerschafts-Apotheke hinaus das Wesen von Adam und Eva und ihren Plan auf unserem blauen Planeten Erde verstehen wollen. Der Erlös der Baum-Essenzen dient seit Jahren ausschließlich sozialen Zwecken Sonne und Mond bestimmen unsere Rhythmen, unser Leben und unsere Gesundheit. Sie bringen uns manchmal auf seltsame, manchmal auf besondere Weise zusammen. Sie bewegen das Meer, machen Steine zu feinem Sand, verschieben sogar die grossen Kontinente. Und sie formen am Ende auch unseren lichten, wahrhaft menschlich gewordenen Geist. Die Erkenntnis über den Baum in der Natur und die Zwiesprache mit ihm über die Geheimnisse einer grossartigen Welt, welche die Liebe und der Sinn zur Gemeinschaftlichkeit zusammenhält, könnte für uns alle ein wichtiger Schlüssel zum Verständnis des Lebens auf der Erde sein. Mancher Zwang in einer belasteten Beziehung könnte so zu einem Wendepunkt werden. Es geschieht, indem wir durch Anstrengung zum Verständnis vordringen. Dieser Wendepunkt könnte dann auch ein wichtiger Meilenstein in unserem Leben sein. Denn Zusammenhänge zu verstehen, zeigt in unserer Gemeinschaft an, dass wir den Blick vom undurchsichtigen Dunkeln, vom Schatten abgewendet haben. Es zeugt von Überwindung und das ist die Lösung. Sie ist ein goldener Schlüssel und lässt uns die Dimensionen nicht nur in unserem Denken wechseln. Sie formt und vollendet auch des Menschen Sinn für die Liebe - als bindendes Band zwischen unseren, sich nach lichtvoller Gemeinschaft sehnenden Herzen.
Wir wünschen allen, die sich gezielt und dennoch auf einem einfachen Weg weiterbilden wollen, viele lichtvolle Einsichten in bewegten Zeiten. Doris und Sven Richter, Schwyz in der Schweiz
Erlebnisbericht 1 Erster Einsatz der Partnerschaftsapotheke Die Weihnachtsfeiertage 2004 haben meine Familie und ich bei meinen Eltern in Deutschland verbracht. Hier kam es am 2. Weihnachtsfeiertag zum ersten Einsatz der neu gekauften Partnerschaftsapotheke von Richters. Die Vorgeschichte lässt sich kurz in folgenden Worten zusammenfassen: Mein Bruder leidet seit längerer Zeit unter Alkoholproblemen, hat die Situation aber seit geraumer Zeit besser im Griff. Am besagten 2. Weihnachtsfeiertag (26.12.2004) besuchte er am Nachmittag unsere Tante. Unser Vater machte sich nach einigen Stunden grosse Sorgen, dass der Ehemann unserer Tante, wie schon oftmals vorgekommen, meinen Bruder dazu ermutigen würde, zuviel Alkohol zu konsumieren. Als es dann abends wurde und mein Bruder immer noch nicht von seinem Besuch zurück gekehrt war, fing die Situation in meinem Elternhaus an zu eskalieren. Mein Vater wurde immer nervöser und fing zu schreien an und über den Ehemann meiner Tante zu schimpfen. Niemand konnte ihn mehr beruhigen. Den Vorschlag, er solle doch einfach auch die Tante besuchen und schauen wie die Situation eigentlich konkret sei, lehnte er ab. Er meinte dazu, dass er in seinem Zustand viel zu nervös sei und bei Vorliegen der befürchteten Situation dort einfach vor Wut ausrasten würde. Anschliessend kam die Frau meines Bruders mit ihrem Sohn zu Besuch. Mein Vater redete gleich wie wild auf die beiden ein und teilte ihnen seine Befürchtungen mit. Daraufhin fing der Sohn meines Bruders an zu weinen. Er konnte nicht fassen, dass sein Vater sich wieder betrunken hatte. Die Frau meines Bruder fing an, die Worte meines Vaters zu wiederholen: „Immer wenn er dort hin geht, passiert das. Das ist nur die Schuld des Ehemanns der Tante." Zudem sagte sie, dass sie immer noch unter gewissen Verhaltensweisen meines Bruders zu leiden habe. An diesem Punkt hielt ich es für angebracht meine neu erworbene Partnerschaftsapotheke zum Einsatz zu bringen. Wir setzten uns zu Beginn alle an den Esstisch. Als erster behandelte ich den 13-jährigen Sohn meines Bruders, welcher still vor sich hinweinte. Er wählte die Nummer 16: mächtige Enttäuschung. Ich gab im die drei entsprechenden Mittel und liess ihn anschliessend noch den Text durchlesen. Dann behandelte ich meinen immer noch sehr aufgebrachten Vater. Er litt unter dem Konflikt des sich ohnmächtig ausgeliefert fühlen, also die Nummer 12. Er nahm die entsprechenden Kügelchen ein und lass anschliessend denn Text durch. Anschliessend behandelte ich auf gleiche Weise die Ehefrau meines Bruders. Sie litt unter dem Konflikt Nr. 3, Unterdrückung. Die Ehefrau meines Bruders war sehr überrascht darüber, wie genau der Text auf die Situation mit ihrem Ehemann zutreffe. Sie bat mich den Text für sie zu kopieren. Der Sohn meines Bruders hatte nach wenigen Minuten aufgehört zu weinen und es ging ihm sichtlich besser. Mein Vater, der sich in die Situation ja völlig hineingesteigert hatte, sass auf einmal wieder ganz ruhig am Tisch und sagte mir, dass diese Kügelchen ihm wirklich geholfen hätten. Für alle drei stellte die gleiche Situation ein anderes Leiden dar. Die Einnahme der Kügelchen hat aber allen dreien meiner Meinung nach gleichermassen geholfen. Mich persönlich hat es sehr beeindruckt, dass innerhalb von wenigen Minuten nach Einnahme der Kügelchen bei allen eine wahrzunehmende innere Ruhe eingekehrt ist. Die zuvor so verfahrene Situation kehrte sich schlagartig in einen Zustand der völligen Gelassenheit. Nach einer weiteren halben Stunde kam mein Bruder von seinem Besuch bei der Tante zurück. Interessant war, dass nichts von dem zuvor Befürchteten überhaupt eingetroffen war. Mein Bruder hatte sich gar nicht betrunken. E. S., Erzieherin
Erlebnisbericht 2 Meine erste Erfahrung mit Richters Partnerschaftsapotheke Wir feierten in diesem Jahr 2004 Weihnachten auf einer Insel im indischen Ozean. Zwei Tage nach Weihnachten, tranken wir morgens unseren Cappuccino und bewunderten das tiefblau - türkise Meer, das etwa dreißig Meter unter uns, großflächig lag. Plötzlich beobachteten wir, wie sich das Meer innerhalb weniger Minuten bis zu 400 Meter zurück zog und das ganze Riff blank legte! Außerdem sahen wir überall braune Stellen im Wasser auftauchen, was völlig untypisch war. Mein Mann versuchte dieses Phänomen zuerst noch mit „Vollmond" und „Springflut" usw. zu erklären. Gleichzeitig erwähnte er, mehr zu sich selbst, das seien ja Symptome wie bei einem Tsunami, aber das sei hier völlig ausgeschlossen. Nach weiteren drei Minuten war das Meer wieder vorn am Strand angekommen ohne jedes Geräusch oder Welle. Das Wasser erhob sich aus dem Meeresboden und gleichzeitig flutete es sehr schnell zum Strand. Unsere Kinder (8 + 11 Jahre), die genau dort am Strand spielten und so plötzlich bis zu den Knien im Wasser standen, fanden daran nichts Bedrohliches, sie wunderten sich nur, wie schnell das Wasser da war. Ich beobachtete das Ganze von oben und wurde von einem furchtbaren Schock ergriffen. Sofort wusste ich, dass etwas Schlimmes, Unerklärliches passieren würde und meine Kinder in akuter Lebensgefahr waren. Wie in einer Trance sprang ich auf einen Golfcar und fuhr die drei Minuten runter zum Strand, um die Kids so schnell wie möglich aus dem Wasser zu holen. Die verstanden die Hysterie ihrer Mutter ganz und gar nicht. Inzwischen hatte sich das Meer ein zweites Mal zurückgezogen. Zitternd und fast gelähmt vor Angst, fuhr ich mit den schimpfenden Kindern wieder zu unseren Bungalow oben auf den Berg, wo inzwischen die übrige Familie dieses unglaubliche Naturschauspiel fassungslos beobachtete. Das Wasser kam noch ein weiteres Mal, ohne eine Welle zu erzeugen, floss jedes Mal weiter ins Land hinein und beim Zurück- fließen wurden Liegestühle und andere Gegenstände ins Meer gezogen. Auch der Hafen wurde dabei leer gesaugt und fest zementierte Betonbrücken aus den Fundamenten gerissen. Die Fische sprangen im leeren Hafenbecken herum. Völlig aufgelöst weinte ich ununterbrochen etwa eine Stunde lang. Weder mein Mann noch die Kinder konnten meinen Zusammenbruch stoppen. Unsere älteste Tochter erinnerte sich plötzlich an die von mir mitgenommene Partnerschaftsapotheke, die die homöopathischen Mittel beinhalten für emotional belastete Situationen. Sehr schnell wusste ich, welche Mittel ich nehmen sollte: Existenzangst: Nr. 1-Kiefer, Nr. 19-Gingko, Nr. 10-Eiche} je fünf Globuli Nach nur fünf Minuten schon merkte ich, wie mein Krampf nachließ, ich aus meiner furchtbaren Angst herauskam und plötzlich meine Sinne wieder spürte. Schweigend saß ich da, meditierte für wenige Minuten und dankte Gott für die Rettung unserer Kinder, und auch dass außer immensen Sachschäden kein Mensch auf der ganzen Insel ums Leben gekommen war. Doris und Sven Richter danke ich für dieses einmalige, nicht zu überbietende Werk, das sie beide in langjähriger Arbeit geschaffen haben und unserer Zeit weit voraus ist. Es ist für jeden Menschen (auch für den ungläubigen) in jeder heiklen, emotional, schwierigen Situation akut einzusetzen und wirkt extrem schnell. Anschließend noch den passenden Text zu den Mitteln lesen zu können, gibt uns ein vertieftes Verständnis für die durchlebte Situation. Hoffentlich werden viele Menschen das Glück haben, diese Partnerschaftsapotheke kennen zu lernen.